CPC

Kompetenzcurrículum CPC

CPC

 

Im März 2015 wurde in unserer Schule ein Programm für die Jahrgangsstufen Spielgruppe bis Grundstufe Klasse 6 eingeführt.

 

Mit einem konstruktivistischen Ansatz soll der Schwerpunkt jetzt auf der biopsychosozialen Entwicklung des Kindes während seiner Fortschritte liegen. Ebenfalls steht die Entwicklung des Menschen unter Berücksichtigung seiner kritischen (sensiblen) Phasen im Vordergrund.

 

Das Programm „Kompetenzcurriculum“ (Currículum por Competencia – CPC) hat zum Ziel, in den DSV-SchülerInnen das Bewusstsein zu wecken, selbst Protagonisten ihrer inneren Entwicklung zu sein. Dazu gehört sowohl die Selbstkenntnis als auch das Bewusstsein als soziale Wesen innerhalb der Schulkultur. Unserem Verständnis nach fördert das Programm die Entwicklung von gegenseitigem Vertrauen, Beziehung, Zuneigung und Selbstständigkeit. Durch das Zusammenspiel dieser Komponenten wird ein bemerkenswertes Lernen möglich.

 

Das CPC regt zum Nachdenken über das eigene Tun an und fördert die wertekritische Reaktion auf Reize aus dem Umfeld. Die SchülerInnen sollen in ihrem jeweiligen Wissensstand und Wissensumfang bereichert und gestärkt werden; auch sollen ihre Fähigkeiten gefestigt und zum Ausdruck gebracht werden. Auf dieser Grundlage wurde ein allgemeines ganzheitliches Ziel festgelegt, das alle Entwicklungsbereiche und Fächer von der Spielgruppe bis zur 6. Klasse umfasst und als allgemeine Richtlinie dienen wird.

 

Allgemeines ganzheitliches Ziel

Das Kind wird Grundkompetenzen entwickeln, dabei ein Fundament für seine sichere Entwicklung als ganzheitlicher Mensch legen und nach Ende der Grundstufe das erwünschte Schülerprofil aufweisen.

 

Schülerprofil am Ende der Grundstufe

Nach Beenden der Grundstufe haben die DSV-SchülerInnen eine Reihe von Kompetenzen erlernt, die es ihnen ermöglichen, mit Selbständigkeit und Ausdauer über sich hinauszuwachsen. Diese Kompetenzen bereiten sie darauf vor, die Herausforderungen der Oberstufe zuverlässig und effizient zu bewältigen. Sie sind SchülerInnen mit hoher Lernbereitschaft. Ihre Handlungen gründen sich auf dem Lernen lernen, der Teamfähigkeit und dem Reflektieren über den eigenen Lernprozess. Die SchülerInnen selbst werden durch das bikulturelle Leben und die genannten Merkmale dazu in der Lage sein, sich als Protagonisten ihrer kulturellen Umgebung zu begreifen und gesellschaftsbewusst zu handeln. In ihren Lernprozess nehmen sie verbale und nonverbale Fertigkeiten und Fähigkeiten auf. Somit werden sie zu guten Kommunikatoren, was sie wiederum in ihrer ganzheitlichen Bildung stärkt.